Wolfgang Sellner

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Charakteristisch für die Arbeitsweise von Wolfgang Sellner ist das Festhalten seiner Eindrücke in einem Tagebuch - er nennt diese Zeichnungen: Erinnerungsbilder - und sie stehen am Beginn seines schöpferischen Prozesses. Anschließend überarbeitet er diese Skizzen am Computer und kreiert in weiterer Folge beeindruckende Grafiken und Siebdrucke Sie lassen den erfahrenen Grafiker und Architekten erahnen. 

Graphic
  • 01 Sellner Wolfgang feudenheim1 70 50 Kopie

    "Feudenheim I" floodgate

  • 02 Sellner Wolfgang feudenheim2 70 50 Kopie

    "Feudenheim II" floodgate

  • 03 Sellner Wolfgang feudenheim3E70 50 Kopie

    "Freudenheim III" floodgate

  • 04 Sellner Wolfgange he munkisaari70x50 Kopie

    "Helsinki Munkisaari"

  • 05 Sellner Wolfgang he katajanokka70x50 Kopie

    "Helsinki Katajanokka"

  • 08 Sellner Wolfgang he enkeli100x70 Kopie

    "Helsingin Enkeli I"

  • 07 Sellner Wolfgang he k enkeli100x70 Kopie

    "Helsingin Enkeli II"

  • 06 Sellner Wolfgang garda70 50

    "Garda"

  • bezzuglio70x50 Kopie

    "Garda II"

  • 09 Sellner Wolfgang gdd70 50 Kopie

    "Goldenes Dachl, Innsbruck"

Drawing
  • Kontaktabzug 001

    Zeichnung 001

  • Kontaktabzug 003

    Zeichnung 003

  • Kontaktabzug 004

    Zeichnung 004

  • Kontaktabzug 006

    Zeichnung 006

  • Kontaktabzug 008

    Zeichnung 008

  • Kontaktabzug 010

    Zeichnung 010

  • Kontaktabzug 011

    Zeichnung 011

  • Kontaktabzug 013

    Zeichnung 013

  • Kontaktabzug 015

    Zeichnung 015

  • Kontaktabzug 016

    Zeichnung 016

  • Kontaktabzug 017

    Zeichnung 017

  • Kontaktabzug 019

    Zeichnung 019

  • Kontaktabzug 024

    Zeichnung 024

  • Kontaktabzug 025

    Zeichnung 025

  • Kontaktabzug 026

    Zeichnung 026

  • Kontaktabzug 027

    Zeichnung 027

  • Kontaktabzug 028

    Zeichnung 028

  • Kontaktabzug 030

    Zeichnung 030

  • Kontaktabzug 032

    Zeichnung 032

  • Kontaktabzug 033

    Zeichnung 033

  • Kontaktabzug 036

    Zeichnung 036

  • Kontaktabzug 038

    Zeichnung 038

  • Kontaktabzug 039

    Zeichnung 039

  • Kontaktabzug 040

    Zeichnung 040

  • Kontaktabzug 043

    Zeichnung 043

  • Kontaktabzug 045

    Zeichnung 045

  • Kontaktabzug 044

    Zeichnung 044

  • Kontaktabzug 047

    Zeichnung 047

  • Kontaktabzug 041

    Zeichnung 041

  • Kontaktabzug 042

    Zeichnung 042

  • Kontaktabzug 046

    Zeichnung 046

Die Liebe zur Malerei war in Wolfgang Sellner schon als Kind durch einen Onkel geweckt worden, einem akademischen Maler, bei welchem er in Oberösterreich einen Teil seiner Kindheit verbrachte. Er begleitete seinen Onkel auf dessen Malausflügen, wurde von ihm mit dessen Metier, Materialien und Techniken vertraut gemacht und zu eigenen Zeichnungen und Malereien angeleitet.

Selbst Kunst als Fach zu studieren blieb Wolfgang Sellner zwar verwehrt, doch schuf er sich im Rahmen eines Architekturstudiums die Möglichkeit, sich in den Sparten von Grafik, Aquarell und Akt eingehend Kenntnisse anzueignen und zu vertiefen. Die intensive Auseinandersetzung mit diesen künstlerischen Formen und Ausdrucksmitteln in Verbindung mit der Tätigkeit als Architekt prägte sein Werk tiefgehend und anhaltend. Seit dem Jahr 2000 erweitert Sellner das Spektrum seines schöpferischen Vokabulars um die Weite der Möglichkeiten, welche die moderne Technologie am Computer bietet. Seine persönlichen Aufzeichnungen und Tagebücher, die schon zuvor Quelle und Anregung für viele Werke waren, werden von ihm nun auch am PC verändert, weiter entwickelt und zu neuen bildhaften Aussagen geformt.

Charakteristisch für die Arbeitsweise von Wolfgang Sellner ist das Festhalten seiner Eindrücke in einem Tagebuch - er nennt diese Zeichnungen: Erinnerungsbilder - und sie stehen am Beginn seines schöpferischen Prozesses. Anschließend überarbeitet er diese Skizzen am Computer und kreiert in weiterer Folge beeindruckende Grafiken und Siebdrucke Sie lassen den erfahrenen Grafiker und Architekten erahnen.Angeregt durch die, beruflich bedingte, Arbeit mit Adobe-Photoshop, beschäftigte er sich intensiv mit dem CMYK-System und den damit verbundenen Möglichkeiten. Er arbeitet hier mit „handschriftlosen“ Farbflächen bis hin zu Farbebenen, die überlagert, gleich einer Partitur bespielt werden können.

 


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