Tomasz Kołodziejczyk

7 Mewia Lacha po sztormie 80x120

Die scheinbar grenzenlose Weite von Meereslandschaften und ihre Architektur beschäftigen hingegen Tomasz Kołodziejczyk
Seine Bilder sind sehr modern und lassen den Betrachter mit frischem Blick die Schiffe und das Meeresufer betrachten.Der Künstler entdeckte in diesem Element ein ganzes Farbspektrum und dessen viele Schattierungen, vom dunklen, fast schwarzen Saphirblau, bis zu Aquamarin und Hellgrün, das fast Gelb scheint.

  • 7 Mewia Lacha po sztormie 80x120

    "Mewia Lach after the storm" 2015, Detail of work

  • 6 Mewia Lacha po sztormie 80x120

    "Mewia Lach after the storm" 2015

  • 5 2013 Stocznia 81x100

    "Shipyard" 2013

  • 4 2013 Kuter 90x60

    "Boat" 2013

  • Kolodziejczyk005

    "Boat`s on the Vistula" 2014 (SOLD)

  • Kolodziejczyk008

    "Old Barge" 2014 (SOLD)

Seine Sicht auf die Wasserfläche und ihre Umgebung ist sehr abstrakt: Wenn vereinzelt menschliche Gestalten auf seinen Bildern auftauchen, sind sie immer auf dem zweiten Plan und hintergründig.
Viel wichtiger sind hier schon fast geometrische Anordnungen der Meeresarchitektur wie von Schiffen, Kais und Stegen. Die Motive seiner Bilder entstehen in seinem Kopf, dann macht er eine Skizze und danach realisiert er sie auf Leinwand.

Seine Werke sind flach gemalt und synthetisiert, durch diese Reduktion bereinigt er sie von für ihn unwesentlichen Elementen und bringt seine Kompositionen ins „Reine“. Sogar das Meer in seinen Bildern ist immer ruhig und beherrscht, es gibt auch hier keine „Erschütterungen“.
Die Welt die er uns zeigt, minimalistisch, geradlinig, ruhig und puristisch, ist eine imaginäre, ist seine Welt.

Es ist fast so als würde er das „Chaos“ des täglichen Lebens in seinen Bildern ausgleichen und besänftigen, und wie er selbst sagt: Das ist seine Antwort auf den „Schrei“ der unruhigen, heutigen Welt.


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